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Hundefutter auf Insektenbasis - fürs Klima

Wir setzen mit Bellfor und sera auf Futter auf Insektenbasis. Warum? Lesen Sie selbst im Artikel der NZZ am Sonntag, wie schädlich ein Haustier fürs Klima sein kann.

Video zum Thema Hundefutter auf Insektenbasis: Bellfor Video

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Ausschnitt eines Zeitungsartikels der NZZ am Sonntag, 27.10.2019

Ab sofort verboten!

Niemand will das Klima mit Verboten retten. Aber was wäre, wenn? Was würde es bringen, wenn man bestimmte Dinge einfach untersagen würde? Ein Gedankenspiel mit Haustieren und Erlebnisbädern.

Text von Daniel Meier

Das V-Wort ist verboten. In der Debatte um den Klimawandel mochte es im Wahlkampf noch so hoch hergehen, kaum ein Politiker, Ökoaktivist oder Experte ging so weit, etwas verbieten zu wollen. Allenfalls wird eine bestimmte Substanz verbannt, wie vor über 30 Jahren das ozonschädigende Kältemittel FCKW, oder man setzt strengere Grenzwerte in Kraft. Doch direkt in das Leben der Menschen einzugreifen, so dass diese auf bestimmte Dinge plötzlich verzichten müssen, das scheint undenkbar.

Selbstverständlich rufen auch wir nicht dazu auf, etwas zu verbieten. Allerdings kann es durchaus interessant sein, solche Szenarien einmal durchzuspielen, um die Dimensionen aufzuzeigen – im Wissen darum, dass sich das Klima mit einzelnen Massnahmen nicht retten lässt. Als Kriterium für die Beispiele gilt: Der Verzicht darauf soll möglich sein, ohne dass der Alltag im Land zusammenbricht. So würde etwa ein Fleischverbot zwar dem Klima viel bringen, doch es würde nicht nur die Konsumenten treffen, sondern viele Bauern und weitere Teile der Bevölkerung existenziell bedrohen. Die Auswahl stellt keinerlei Wertung dar, sie ist weder vollständig noch fair.

Nehmen wir zum Beispiel Hunde. Wie stark würde es der Umwelt helfen, wenn man Hunde verbieten würde?

Bevor jetzt ein Proteststurm losbricht, sei noch einmal betont, dass es sich um ein reines Gedankenexperiment handelt. Und falls jemals ein solches Verbot erlassen würde, müsste mit Sicherheit kein einziges Tier eingeschläfert werden. Dank einer Übergangsfrist von 25 Jahren wäre die Lebenserwartung aller Hunde abgedeckt. Aber: Ab sofort dürften keine Hunde mehr verkauft oder eingeführt werden, und jeder Halter müsste sicherstellen, dass jeglicher Nachwuchs unterbunden wird.

In welchem Umfang die Vierbeiner die Umwelt belasten, weiss Niels Jungbluth genau. Mit seiner Firma ESU-services, die auf Ökobilanzen spezialisiert ist, hat er 2018 allerlei Haustiere untersucht. Nichts wurde ausgelassen: angefangen bei der Aufzucht des Tieres über das Futter, die Herstellung von Näpfen und Leinen, den Wasserbedarf für die Reinigung des Hundes, die Autofahrt zum Tierarzt oder an den Waldrand, um Gassi zu gehen, bis hin zur Kehrichtverbrennung der Robidog-Säckli samt Inhalt. Selbst der Urin, den die Tiere überall absondern und der letztlich in den Boden gelangt, wird als Emission bilanziert.

Für seine Berechnung hat Jungbluth einen mittelgrossen Hund ausgewählt, einen Labrador, 28 Kilogramm schwer, der mit Nassfutter ernährt wird. Pro Jahr verursacht ein solches Tier einen Ausstoss von etwa 950 Kilogramm CO2-Äquivalente (CO2-eq). Diese Einheit berücksichtigt nicht nur Kohlendioxid, sondern zusätzlich die Auswirkungen von weiteren Treibhausgasen. Der Grossteil der Belastung entsteht durch das fleischhaltige Hundefutter.

Fünfzehn Hunde = ein Mensch

Eine in der Schweiz lebende Person verursacht mit ihrem Konsum rund 14 Tonnen CO2- eq pro Jahr. Das bedeutet: 15 Hunde schaden dem Klima gleich viel wie ein Mensch. Und weil im ganzen Land eine halbe Million Hunde leben, kommt eine beträchtliche Menge zusammen: rund 477 400 Tonnen CO2-eq liessen sich mit einem Hundeverbot einsparen. Zum Vergleich: Durch den starken Rückgang bei den Plastiksäckli, die zwar nicht verboten sind, aber seit 2016 bei Migros und Coop pro Stück 5 Rappen kosten, spart man laut Jungbluth etwa 20 000 Tonnen CO2 pro Jahr ein.

Die direkt betroffenen Hündeler wären natürlich betrübt. Doch im Gegenzug ergäbe sich ein positiver Klimaeffekt. Statt immer darüber nachzudenken, was passieren würde, wenn alle ein bisschen weniger Auto fahren oder nicht so oft Fleisch essen würden, drehen wir den Spiess um: Indem wir in Kauf nehmen, dass eine Minderheit hart getroffen wird, entlasten wir dafür die Allgemeinheit.

Teilt man also die Gesamtemission aller Hunde durch den Pro-Kopf-Wert von 14 Tonnen CO2, kommt man auf 34 000 – so viele Menschen könnten durch ein Hundeverbot quasi CO2-befreit werden, ohne dass sie an ihrem Verhalten irgendetwas ändern müssten. Das entspricht etwa der Einwohnerzahl der Stadt Chur.

Setzt man die Messlatte tiefer, steigt die Zahl der Nutzniesser. Würde man sich keine komplette CO2-Befreiung vornehmen, sondern sich damit begnügen, das Ziel für 2030 gemäss Pariser Klimaabkommen zu erreichen, kommt man auf 187 000 Personen. Anders gesagt: Verbietet man Hunde, ergibt sich der gleiche Effekt, wie wenn sämtliche Bewohner der Stadt Basel das Abkommen von Paris bereits einhalten würden. Dessen Vorgaben sehen vor, die direkten Emissionen um 50 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken. Bis 2017 wurden sie in der Schweiz um 10 Prozent reduziert.

Solche Überlegungen hören Wissenschafter nicht gerne. Man dürfe das, was an der einen Stelle eingespart werde, nicht dazu nutzen, dafür an anderer Stelle die Hände in den Schoss zu legen, findet Jungbluth: «Nur weil zwei Ihrer Nachbarn ihre Schulden halbieren, lösen sich Ihre eigenen Schulden doch nicht plötzlich in Luft auf.» Wenn man darauf hinarbeite, die Emissionen auf netto null zu senken, dürfe es keine Freipässe oder Kompensationen geben. Jede technische, politische und individuelle Möglichkeit müsse ausgeschöpft werden. Netto null bedeutet, dass die Klimabilanz unter dem Strich ausgeglichen sein muss; die durch Menschen verursachten Emissionen und die Abzüge durch natürliche sowie künstliche Senken gleichen sich aus.

Aber warum sich mit Hunden zufriedengeben? Auch eine Katze kommt auf 380 Kilogramm CO2-eq pro Jahr. Somit verantworten 37 Katzen etwa gleich viele Schäden wie eine Person. Ein Hund fällt mehr ins Gewicht, doch da in der Schweiz über 1,6 Millionen Katzen leben, liegt die Emission der gesamten Population noch höher. Bei den Pferden verhält es sich umgekehrt: Schon drei Pferde verursachen mehr Emissionen als ein Mensch, doch ihr Bestand ist viel kleiner.

Gemäss der Studie von ESU-services sind die Haustiere der Schweiz für Treibhausgasemissionen von 1,3 Millionen Tonnen CO2-eq verantwortlich. Das entspricht 1,12 Prozent aller konsumbedingten Emissionen in der Schweiz.

Ist das nun viel oder wenig? «Im Vergleich mit anderen klimarelevanten persönlichen Handlungen darf die Haltung von Haustieren nicht vernachlässigt werden», sagt Jungbluth. Er vergleicht es mit der Entscheidung, ob jemand seine Ferien in der Schweiz verbringe oder am anderen Ende der Welt. Oder ob man 300 Gramm statt 1 Kilogramm Fleisch pro Woche esse. Die Haustierhaltung sei aber auf die ganze Schweiz bezogen kein relevantes Thema.

Erlebnisbäder gelten als unverdächtig. Eigentlich erstaunlich. In riesigen Hallen muss die Lufttemperatur wohligwarm gehalten werden, das Wasser in den Schwimmbecken wird auf bis zu 38 Grad erhitzt – gern auch draussen und im Winter. Hinzu kommen Pumpen für Wasserrutschen oder Sprudelbäder, Wellenmaschinen sowie weitläufige Wellnesszonen mit Saunalandschaften und Dampfbädern.

Das alles verbraucht viel Energie – so viel, dass sich etliche Bäder von der CO2-Abgabe befreien lassen. Der Bund sieht das vor für treibhausgasintensive Firmen, sofern sie sich gleichzeitig verpflichten, ihren Ausstoss schrittweise zu senken. Auf der Liste der Branchen, die dazu berechtigt sind, finden sich lauter industrielle Tätigkeiten wie die Herstellung von Metall, Papier, Kunststoff oder Glas, aber eben auch: der «Betrieb von Bädern».

Gerne würde man wissen, wie viel Energie etwa das Alpamare in Pfäffikon (SZ) mit seinem Wellen-, Freifluss- und Jod-Sole-Bad sowie den Wasserrutschen mit einer Länge von 2,1 Kilometern verbraucht. Doch das bekannte Spassbad, das einem spanischen Konzern gehört, gibt keinerlei Zahlen bekannt. Auch die Migros, die grosse Anlagen wie Bernaqua und den Säntispark betreibt, verweigert die Auskunft. Soweit bekannt, wurde bisher keine Gesamtbilanz eines Erlebnisbades publiziert.

Immerhin geben einige Betriebe ein paar Zahlen bekannt. Aquabasilea in Pratteln (BL), laut Eigenwerbung die «vielfältigste Wasser und Wellness-Welt der Schweiz», beziffert den Verbrauch an Heizenergie auf 4,5 Millionen Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Würde man die Luft in den Räumen und das Wasser mit Öl aufheizen, wären dafür jährlich rund 450 000 Liter nötig. Damit liesse sich der Heizölbedarf von etwa 225 Einfamilienhäusern ein ganzes Jahr lang decken. Zusätzlich benötigt das Aquabasilea 6 Millionen kWh Strom, unter anderem für die zwölf Saunas und die sieben Wasserrutschen. Diese Strommenge entspricht dem Jahresbedarf von etwa 1600 Vierpersonenhaushalten.

Ganzer Artikel der NZZ am Sonntag: https://nzzas.nzz.ch/hintergrund/klimaschutz-wuerden-sie-auf-ein-haustier-verzichten-ld.1517994

 

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 Wir haben Neuheiten von Trixie: Vogelhüsli und Futterspender für den Herbst & Winter

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Haben Sie gewusst, dass sera Nachhaltigkeit lebt und das seit jeher?

Als mittelständisches, global operierendes Unternehmen ist sich sera seiner Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt bewusst. Der Spezialist für Aquaristik, Gartenteich und Terraristik denkt und handelt verantwortungsbewusst, um künftigen Generationen ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen zu können. Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist in allen Unternehmensprozessen fest verankert - von der Produktion über den Transport bis hin zum Vertrieb.

 - Ressourcenschonende Herstellung und Beschaffung
 - sera setzt auf eine nachhaltige Energieversorgung
 - Nachhaltigkeit durch Forschung 

Mehr zu sera und Nachhaltigkeit: https://www.sera.de/de/unternehmen/nachhaltigkeit/ 

Neu gibt es auch das Tabletten- und Aufzuchtfutter ohne Farb- und Konservierungsstoffe

Die Einführung der neuen Futtersorten der Reihe „sera Nature“ im Mai 2018 war ein weiterer wichtiger Schritt im Sinne der Nachhaltigkeit. Nun wurden auch die Tablettenfutter sowie ein Aufzuchtfutter von sera auf „Nature“ umgestellt. Das bedeutet: Plankton Tabs, Spirulina Tabs, O-Nip, Viformo sowie Micron enthalten ab sofort keine Farb- und Konservierungsstoffe mehr und tragen dementsprechend den Zusatz „Nature“ im Produktnamen. Die klassischen Versionen dieser fünf Futtersorten werden nicht mehr nachproduziert und werden ab sofort sukzessive durch die "Nature"-Varianten ersetzt.

Plankton Tabs = Plankton Tabs Nature
Spirulina Tabs = Spirulina Tabs Nature
O-Nip = O-Nip Nature
Viformo = Viformo Nature
Micron = Micron Nature

Neben dem Verzicht auf Farb- und Konservierungsstoffe wurden die Rezepturen der fünf Futtersorten noch weiter optimiert. Viformo enthält nun z. B. 4 % Gammarus, der als hochwertige Protein- und Mineralstoffquelle dient und reich an Spurenelementen sowie Carotinoiden ist. Ein weiteres Beispiel: der Krillanteil von O-Nip, dem Leckerbissen aus Hafttabletten, ist von 5 % auf 7 % erhöht worden. Krill fördert nicht nur die Farbentwicklung, sondern erhöht gleichzeitig auch die Akzeptanz, Vitalität und Laichbereitschaft der Zierfische. Die Anteile dieser Inhaltsstoffe (Spirulina, Krill, Gammarus) sind auf der Verpackung mit einem entsprechenden Signet gekennzeichnet.

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Beste Qualität, für das Wohl Ihrer Nager.

Als Familienunternehmen ist Resch seit 24 Jahren darauf spezialisiert, Häuser und Zubehör für Nagertiere zu fertigen. Resch verwendet ausschliesslich massives und naturbelassenes Fichtenholz aus österreichischen Wäldern.

Wir haben bald Neuheiten von Resch
Erhätlich ab November

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Sortiment: Flyer von Witte Molen

 

Unser Sortiment

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    0363 – EXPERT Eifutter Original, 20 kg
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    0423 – EXPERT Wellensittiche, 20 kg
    0433 – EXPERT Grosssittiche, 20 kg
    1871 – EXPERT Meerschweinchen, 20 kg
    1872 – EXPERT Hamster, 20 kg

 


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Moderne, zeitgemässe Aquarien-Kombinationen von Diversa   

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Beispielbild: Ausstellungsobjekt

 


 

Glückliche Fische: Tipps für ein tiergerechtes Aquarium

Mit einem Aquarium verbinden die meisten Menschen eine beruhigende Wirkung und eine Art ästhetisches, lebendes «Bild».

Bei der Einrichtung eines Aquariums muss man verschiedene Dinge beachten, um den Bedürfnissen der Fische und der Pflanzen gerecht zu werden. Vor der Anschaffung eines Aquariums sollte sich jeder zukünftige Besitzer gründlich über sein neues Hobby informieren. Im Fachhandel gibt es umfangreiche Fachliteratur, welche die Grundkenntnisse der Aquaristik vermittelt. Wer ohne dieses Wissen Fische anschafft, handelt sich viele Probleme ein: von serbelnden Pflanzen über Algenwuchs und Schneckenplagen bis zu kranken und toten Fischen.

Sich erst informieren, dann kaufen
Für einen Einsteiger empfiehlt sich die Einrichtung eines Süsswasseraquariums. Im Handel werden oft 54 Liter-Becken als Anfängerbecken verkauft. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass ein grösseres Wasservolumen weniger empfindlich auf Pflegefehler reagiert. Für Anfänger ist es also einfacher, mit einem grösseren Becken (z.B. 112 Liter) zu beginnen, obwohl die Kosten höher liegen als bei einem kleineren Becken. Um ein Becken mit einem Bruttovolumen von rund 120 l einzurichten, sollte man mit einer Investition in der Höhe von etwa 1'000 Franken rechnen.

Ohne Technik kein Aquarium
Ein Becken allein macht noch kein Aquarium. Um Fische und Pflanzen im Becken halten zu können, werden folgende technische Utensilien benötigt:
- Filter (Innen- oder Aussenfilter)
- Heizstab
- Beleuchtung

Im Weiteren sollte das Aquarium auf einer stabilen Unterlage stehen, die das Gewicht des Beckens tragen kann. Im Handel werden verschiedene Aquarien-unterschränke angeboten, die das Gewicht auf eine möglichst grosse Fläche verteilen.

Einrichtung
Um im Becken einen möglichst naturnahen Lebensraum für die Fische zu gestalten, werden verschiedene Einrichtungsgegenstände benötigt:
- Bodengrund (Kies oder Sand)
- Rückwand
- Pflanzen

Je nach Fischart können weitere Dekorationsmaterialien verwendet werden, um den Fischen Versteckmöglichkeiten zu bieten
- Wurzelhölzer
- Stein- und Felsaufbauten
- Tonhöhlen und Tonröhren

Jeder Fisch hat seine Ansprüche
Fisch ist nicht gleich Fisch: Die Natur hat über 25'000 Fischarten hervorgebracht, und jede einzelne Art hat sich speziell an ihren Lebensraum angepasst. Deshalb ist es sehr wichtig, sich vor dem Kauf über die Lebensbedingungen der gewünschten Fischart zu informieren. Kann man die Ansprüche der Fische im Aquarium nicht erfüllen, kümmern sie vor sich hin und sterben schliesslich.

Pflegeaufwand
Fische sollten ein bis zwei Mal täglich mit kleinen Portionen gefüttert werden, wobei ein oder zwei Fastentage pro Woche nicht schaden. Das Wasser im Becken sollte regelmässig erneuert werden: Es empfiehlt sich, einmal pro Woche etwa 20 % des Wassers auszutauschen. Auch die Pflanzen im Aquarium benötigen Pflege. Sie sollten regelmässig geschnitten werden, kranke Triebe müssen entfernt werden.

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Terra Canis wird Testsieger

Die hypoallergene Nassfutterdiät "Hypoallergen Pferd" von Terra Canis hat bei einer Studie einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift am besten von zwölf getesteten Produkten abgeschnitten.

Ausschlussdiäten bei Hunden und Katzen dienen dazu, eine Futterunverträglichkeit oder -intoleranz zu diagnostizieren. Experten halten sie für wirkungsvoller als einen Allergietest, weil dieser über die Stärke der Symptome, die ein bestimmter Stoff tatsächlich verursacht, nichts aussagt. Zudem können noch weitere Unverträglichkeiten bestehen, die sich erst durch eine Ausschlussdiät ermitteln lassen.

Um Hundehaltern eine Ausschlussdiät möglichst einfach zu gestalten, gibt es am Markt zahlreiche kommerzielle Allergikerfutter, deren Eiweisse so klein aufgespalten sind, dass sie vom Immunsystem nicht mehr erkannt werden, also auch keine allergische Reaktion auslösen können.

Die wissenschaftliche Fachzeitschrift "Veterinary Dermatology", die offizielles Publikationsorgan gleich mehrerer veterinärwissenschaftlicher Gesellschaften ist, hat nun zwölf kommerzielle Allergikerfutter untersucht. Im Fokus stand dabei die Frage, ob sie Fremd-DNA von Tierarten enthalten, die nicht deklariert wurden. Eine solche Fremd-DNA würde die Ergebnisse der Ausschlussdiät massgeblich verfälschen und somit den Zweck des Produkts gehörig verfehlen, betonen die Autoren.

Umso erstaunlicher das Ergebnis: Bei neun von zehn Futtermitteln wurde Fremd-DNA von einer oder mehrerer Tierarten gefunden, die nicht deklariert waren. Am häufigsten wurde die DNA von Rind (acht Produkte) und Schwein (sechs Produkte) nachgewiesen. Bei zwei untersuchten Produkten wurde ausschliesslich die DNA nachgewiesen, die auch in der Deklaration angegeben wurde. Die Wissenschaftler mutmassen, dass die Verunreinigungen zurückzuführen sind auf mangelnde Sorgfalt im Produktionsprozess in der Fabrik oder auf Fette und Öle, die dem Produkt als Rohstoffe beigefügt wurden.

--> Das Produkt "Hyoallergen Pferd" von Terra Canis enthält nach Angaben der Wissenschaftler als einzige hypoallergene Nassfutternahrung keine Verunreinigung einer Fremd DNA.

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Nähere Informationen zum Hundefutter-Testbericht finden Sie unter: http://www.hundefuttertests.net/hundefutter/kaltgepresstes-hundefutter/

 

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